Aufwertung der Westlichen Unterstadt gefordert

Einheitliches Marketing Erfolg versprechend!

Die FDP-Fraktion beteiligt sich an der Diskussion um die Aufwertung der Westlichen Unterstadt. „Wir begrüßen die Bestrebungen nach einem einheitlichen Marketing in den Quadraten der Westlichen Unterstadt. Wir wollen jedoch nicht durch eine entsprechende Namensgebung eine Gettoisierung hervorheben. Dies spräche gegen eine gelungene Integration der dortigen Bevölkerung. Grundsätzlich muss die Initiative zur Identitätsstiftung im Viertel aber von den Gewerbetreibenden und Anwohnern selbst ausgehen. Hier empfehlen wir etwas ganz Deutsches: die Gründung eines Gewerbevereins, ähnlich der Aktionsgemeinschaft der Gewerbetreibenden Mannheim Ost e.V.“, so der FDP-Fraktionschef Volker Beisel und hebt weiter hervor, dass „mit einer breit aufgestellten Interessensvertretung alle Einzelhändler mit an Board geholt werden können.

Sauberkeit wichtiger als neuer Name

„Wichtiger als die Namensgebung des Viertels ist uns jedoch, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner mit dem Viertel identifizieren. Ebenso muss die Sauberkeit und Attraktivität des Stadtquartiers erhöht werden. Hier muss die Stadt ihren Teil beitragen. Ein neuer Gewerbeverein für die G- und H-Quadrate könnte der ganzen Westlichen Unterstadt zudem wichtige Impulse geben und die Innenstadt insgesamt deutlich aufwerten“, kommentiert die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Elke Wormer. Die Liberalen heben hervor, dass zahlreiche Gewerbetreibende in den G- und H-Quadraten in den letzten Jahren am Standort erheblich investiert haben. Die Bemühungen der Stadt sollten diesem Bekenntnis der Einzelhändler Rechnung tragen.

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