Konrad Stockmeier
Konrad Stockmeier

Liebe Mannheimerinnen und Mannheimer,

„Freiheit und Verantwortung“: Täglich begegne ich Menschen, die nach diesem Motto für ihre Familie, für Freunde, Kollegen, für ihre Umwelt und für sich aus ihrem Leben etwas machen wollen. Sie finden im Großen und im Kleinen konkrete Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit. Ich möchte, dass die Politik diese Menschen und Sie dabei unterstützt, dabei voranzukommen und Erfolg zu haben. „Freiheit und Verantwortung“ ist das Motto, unter dem ich für die Freien Demokraten zur Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis Mannheim kandidiere.

Zum ersten Mal kam ich 1999 als Student in die Quadratestadt. Als mich 2010 der Beruf wieder ins Rhein-Neckar-Delta brachte, stand für mich sofort fest, dass ich wieder in Mannheim leben will. Mannheim ist für mich zur Heimat geworden, die mehr Gestaltungsmöglichkeiten bietet als andere Orte, an denen ich zuvor gelebt hatte. Mannheim ist eine Stadt, in der Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammenleben und in der wir offen, herzlich und direkt miteinander sprechen. Mannheim hat ein großartiges kulturelles Erbe, das wir gemeinsam für künftige Generationen erhalten und weiterentwickeln wollen. Mannheim befindet sich in einem wirtschaftlichen Strukturwandel, der uns viel abverlangt und uns neue Chancen eröffnet.

Chancen sehen und aus ihnen etwas machen – das treibt mich an. Ich habe von einem Opa eine starke Sehbehinderung und eine starke Prägung geerbt: Er hat sich nie damit aufgehalten, was er mit seinen Augen nicht machen konnte. Er hat alles ausprobiert, was er machen konnte. Das war viel mehr, als viele vermutet haben. Er hat sich Freiräume erarbeitet und sie in Verantwortung für seine Familie und sich genutzt. Darin bleibt er mir ein Vorbild.

Bei meiner Arbeit in der Marktforschung für Unternehmen aus dem Maschinenbau, der Fahrzeugtechnik und der Chemie erlebe ich, wie konkrete Lösungen z. B. für den Klimawandel, die demographische Entwicklung oder auch die Bewältigung einer Pandemie entwickelt werden. Und ich erlebe täglich, wie staatliche Eingriffe an der falschen Stelle diese Lösungen ausbremsen und verhindern, dass sie schnell umgesetzt werden.

Deshalb kämpfe ich für eine Politik,

  • die klare Leitplanken vorgibt: z. B. für fairen Wettbewerb, für den CO2-Verbrauch und für generationengerechte Staatsfinanzen,
  • die sich nicht verzettelt, sondern der Wissenschaft, den Unternehmen, den Sozialpartnern, den Kreativen Freiräume gibt, innerhalb dieser Leitplanken ihre Ziele zu verwirklichen. Denn dabei werden oft Lösungen gefunden, die Politiker, Parlamente und Regierungen noch gar nicht auf dem Radar haben.

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Sie mehr Chancen und Freiräume bekommen, Ihr Leben in Freiheit und Verantwortung zu gestalten und bitte Sie um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme für die FDP bei der Bundestagswahl 2021.

Herzlich,
Ihr Konrad Stockmeier

Bildung, Innovation und Wirtschaft stärken

Wir können die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, wenn wir nicht stehenbleiben, sondern mit Erfindungsgeist Bewährtes weiterentwicklen und Neues erfinden. Dafür brauchen wir eine starke Wirtschaft. Dafür muss Politik die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. Dabei spielen Bildung, Infrastruktur und Digitalisierung eine zentrale Rolle. In diesen Bereichen müssen wir schnell besser werden. Bildungschancen dürfen nicht von der Herkunft abhängen.

Klima- und Umweltschutz wirksam gestalten

Klima- und Umweltschutz sind zu wichtig für teure und ineffiziente Symbolpolitik, die an den Bedürfnissen der Menschen vorbeigeht. Wirksamkeit muss Vorrang vor Ideologie haben. Klimapolitik ist sinnlos, wenn sie an Ländergrenzen endet. Wenn andere Staaten mehr CO² ausstoßen, können wir noch so ambitionierte Klimaziele verfolgen – das erhoffte Ergebnis bleibt aus. Liberaler Klima- und Umweltschutz setzt auf die Innovationskraft des Wettbewerbs und die richtigen Anreize. Innovative Ansätze und neue Technologien sind wesentlicher Motor des Klimaschutzes: Durch höhere Effizienz können Ressourcen und Energie gespart, Emissionen reduziert und die Lebensqualität verbessert werden – nicht nur bei uns, sondern weltweit. Der europäische Emissionshandel ist ein erster erfolgreicher Schritt in die richtige Richtung und muss ausgebaut werden.

Sozialpolitik optimieren und generationengerecht weiterentwickeln

Wir brauchen eine Sozialpolitik, die Chancen schafft und Menschen optimal dabei unterstützt, ihr Leben frei und selbstbestimmt zu gestalten. Ein besserer Sozialstaat braucht nicht mehr Geld, sondern muss besser darin werden, die zu unterstützen, die Hilfe brauchen. Dabei kann ein soziales Netz nur sicher und stabil sein, wenn es langfristig finanzierbar ist und gerade auch Geringverdiener nicht über Gebühr belastet. Da gibt es viel Verbesserungspotenzial.

Bürgerrechte und Zusammenhalt stärken

Unser Modell einer pluralen, weltoffenen, multilateralen, marktwirtschaftlichen, sozialen und freiheitlichen Gesellschaft steht unter Druck von links, von rechts, von religiösen Fanatikern, von Kräften, die völkisches Gedankengut propagieren und andere diskriminieren. Ich kämpfe für eine Politik, in deren Mittelpunkt das Individuum mit seinen unveräußerlichen Rechten steht. Bürger- und Minderheitenrechte sind zu schützen und zu stärken. Diskriminierung muss bekämpft werden. Unser gemeinsamer Boden ist das Grundgesetz. Auf diesem Boden soll Vielfalt blühen und gedeihen können. Denn das stärkt unseren Zusammenhalt.

Über mich

Lebenslauf

1977 geboren in Heidelberg, aufgewachsen in Wertheim am Main und Konstanz am Bodensee
1997 Abitur in Konstanz
1997 bis 2003 Studium der Volkswirtschaftslehre in Freiburg im Breisgau, Mannheim und Louvain-la-Neuve (Belgien), Abschluss als Diplom-Volkswirt an der Universität Mannheim
2000 bis 2003 Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung, Leitung des Stipendiatenarbeitskreises „Wirtschaft und Soziales“
2003 bis 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fernuniversität Hagen und der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen
seit 2010 tätig in der Marktforschung und Strategieberatung für Industrieunternehmen in der Fahrzeugindustrie, der Chemie und dem Maschinenbau

Politischer Werdegang

seit 1997 Mitglied der Jungen Liberalen
seit 1998 Mitglied der FDP
1999 bis 2000 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der Jungen Liberalen Südbaden
2000 bis 2001 Beisitzer im Kreisvorstand der Jungen Liberalen Mannheim
2016 bis 2020 Schatzmeister des FDP-Kreisverbands Mannheim
seit 2019 Stellvertretender Vorsitzender des FDP-Bezirksverbands Kurpfalz
seit 2019 Beisitzer im Landesvorstand der FDP Baden-Württemberg
seit 2020 Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Mannheim

Mitgliedschaften in Vereinen und Organisationen

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Solidarität mit Israel – Gegen Antisemitismus

Flagge Israel

Zur Beschädigung der Mannheimer Synagoge vergangene Woche sagt der Kreisvorsitzende und Bundestagskandidat Konrad Stockmeier: „Die FDP Mannheim und ich verurteilen die Sachbeschädigung an der Synagoge in unserer Stadt Mannheim. Ich danke allen, die seit Jahren unermüdlich mitwirken beim Kampf gegen Antisemitismus und sich für ein friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher …

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Affäre um Löbel – gemeinsame Erklärung des Kreisvorsitzenden und der Fraktionsvorsitzenden

Zum angekündigten Rückzug von Nikolas Löbel von seinen politischen Ämtern erklären Konrad Stockmeier, Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat der FDP Mannheim, und Dr. Birgit Reinemund, Vorsitzende der FDP/MfM-Fraktion im Mannheimer Gemeinderat: „Der Rückzug von Nikolas Löbel von seinen politischen Ämtern war unausweichlich. Wir vermissen eine Begründung dafür, dass die Niederlegung des Bundestagsmandats …

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