FDP besucht Freiwillige Feuerwehr in Neckarau

FDP-Fraktionsvorsitzender Volker Beisel und Bezirksbeirat Felix Glaser besuchten das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Neckarau. Kommandant Martin Hofmann sowie sein Vorgänger Norbert Windecker informierten die FDP-Politiker über den Stand der Wehrtechnik und die Problemlagen der ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleute.

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Volker Beisel, Norbert Windecker, Martin Hofmann, Felix Glaser (v.l.n.r.)

„Das Engagement der zahlreichen Feuerwehrkameraden, die neben ihrem normalen Berufsalltag auch für die Sicherheit aller Mannheimer Bürgerinnen und Bürger mitverantwortlich sind, ist beachtlich und verdient höchste Anerkennung. Für uns Kommunalpolitiker ist es deshalb besonders wichtig, den direkten Kontakt zur Freiwilligen Feuerwehr zu suchen und sich vor Ort zu informieren“, erklärt Stadtrat Volker Beisel.

Die Freiwillige Feuerwehr in Neckarau ist, neben der klassischen Feuerwehrarbeit, von besonderer Bedeutung für Mannheim. In Neckarau ist das Spezialfahrzeug zum Aufspüren von chemischen, radioaktiven und biologischen Gefahrstoffen stationiert und bildet damit einen wichtigen Teil des Mannheimer ABC-Zuges. Ebenso vor Ort stationiert ist das Einsatzgerät für die Dekontamination von Einsatzkräften und verletzten Personen.

„Wir sind erfreut, dass die Freiwillige Feuerwehr in Neckarau so gut aufgestellt ist und auch eine aktive Jugendfeuerwehrgruppe hat. Das ist besonders wichtig für den Nachwuchs in der Aktivenwehr. Die Freiwillige Feuerwehr Neckarau ist damit insgesamt ein  wichtiger Akteur in unserem Stadtteilteil. Wir Neckarauer schätzen es sehr, dass viele engagierte Bürger aus unserer Mitte einen aktiven Beitrag zu unserer aller Sicherheit leisten“, betont abschließend der Neckarauer Bezirksbeirat für die FDP, Felix Glaser. Er appellierte dabei an die Arbeitgeber der Feuerwehrleute, mehr Verständnis für die ehrenamtliche Leistung der Männer und Frauen zu zeigen, da es hin und wieder zu Schwierigkeiten bei der Freistellung für Lehrgänge und Fortbildungen komme.